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Friday, 21 November 2008 11:38 |
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Heute suchen wir nach Alternativen zum Verbrennungsmotor, der seit den 80er Jahren des 19. Jh.s, und immer noch mit Zuwachs, weltweit die Straßen beherrscht. Doch die Keimzelle dieser genialen Erfindung lag im Kölner Eigelstein-Viertel, in der Nähe der alten Römerstraße, (an der ich wohne). Neben Wind- und Wasserkraft und den Anfängen des Elektromotors, die aber standortgebunden waren, und der zwar mobilen Dampfmaschine, die jedoch – ob Schiff oder Eisenbahn - den gleichzeitigen Kohletransport erforderte, war die Erfindung des modernen Verbrennungsmotors revolutionär. Dabei war seine Entwicklung weitgehend die Tat eines Autodidakten Nikolaus August Otto, aufgewachsen in einem Taunus-Dörfchen, absolvierte nach der Realschule eine kaufmännische Lehre und kam, gerade 21jährig, nach Köln. Aber neben seiner Arbeit als Handlungsreisender gehörte seine Leidenschaft der Entwicklung von Motoren; zunächst, ab 1862, in einer kleinen Werkstatt am Gereonswall, an der alten Stadtmauer. Da war es ein Glücksfall, dass der etwa gleich alte Ingenieur Eugen Langen |
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Friday, 21 November 2008 11:25 |
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Schön, dass Sie sich ein Wochenende für Köln nehmen. Und wenn Sie zum ersten Mal Köln besuchen, sollte der Kurzurlaub schon von Freitagmittag bis Sonntagabend reichen. Zwar ist Köln von seiner mittelalterlichen Stellung als größte deutsche Stadt heute auf Platz vier zurückgefallen, nach Berlin, Hamburg und München, aber die zeitliche Tiefendimension über mehr als zweitausend Jahre bringt keine dieser Städte mit, bei allem, was sie bieten. Wie können Sie nun sinnvoll ein solches Wochenende füllen? Der Dom, diese großartige Kathedrale, soll irgendwann mit Muße „durchwandert“ werden. Doch bedenken Sie: Der Dom ist kein Museum, und so kann man sich in ihm auch nur außerhalb des Früh-, Mittags- und Abendgottesdienstes bewegen. Allerdings ist auch der Besuch der Sonntagsmesse ein besonderes Erlebnis. Doch ich möchte Ihnen empfehlen, |
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Friday, 21 November 2008 11:01 |
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Kommen Sie aus Bayern, so werden Sie über unser Kölsch lästern: „Bier aus Reagenzgläsern!“ Wir kennen diese Lästersprüche. (Klar, die zylindrische 0,2-Stange sieht man nicht auf dem rüden Oktoberfest.) „Limonade!“ (Natürlich ist unser Kölsch mit 4,8 – 5,2 % Alkoholgehalt kein Starkbier wie der Andechser Doppelbock.) Unser Kölsch ist eben ein Bier urbaner Geselligkeit, und das „Drink doch eine met“ der Bläck Fööss signalisiert nicht Besäufnis einer Clique, sondern dass auch jeder auswärtige Gast, selbst wenn sein Portemonnaie mal leer sein sollte, sich hier in einer Runde schnell zu Hause fühlen kann. Für die Römer war das germanische Met-Getränk – eine Art Vorläufer des Biers – allerdings, im Vergleich mit dem Wein, den sie vom Süden zu uns brachten, das „Getränk der Barbaren“. Bier und Wein rangieren auch heute noch nebeneinander – wie könnte es im Rheinland, wo sich Wein auf Rhein reimt, anders sein? –, und zwar, wie durch die Jahrhunderte, noch immer mit
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Friday, 21 November 2008 10:34 |
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10. Triangel-Turm – Problematischer Büroturm; ließ befürchten, dass wegen der Beeinträchtigung des Stadtbilds durch ihn die UNESCO dem Dom den Status des Weltkulturerbes aberkennen würde. Bietet aber die großartigste Aussicht auf das großartige Kölner Stadtpanorama. (mit Lift hochfahren. Gucken! Gucken! Gucken! Kamera zücken!) 9. Hohenzollernbrücke – Wie alles, was die Preußen den Kölnern vermachte, höchst ambivalent; seit der Brücke Kaiser Konstantins (310) die erste moderne, belastbare und repräsentative Rheinbrücke bei Köln. (über den südlichen Fußgängersteg nach Deutz gehen; ca. 400 m) 8. Treppe neben dem Museum Ludwig – Ist neben dem großartigen Museum Ludwig selbst großartig und bietet einen großartigen Blick auf den 1322 geweihten Domchor. (hochgehen und hochsehen; nicht stolpern 7. Rheinpromenade – Der Rhein war die Grundlage, die Köln im Mittelalter zur größten und reichsten Stadt Deutschlands werden ließ. (hinsetzen oder auf die Wiese legen; darüber nachdenken) |
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